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Ich esse Fufu.
Fufu ist das wichigste Nahrungsmittel in Ghana und vielen anderen afrikanischen Ländern. Es wird aus gestampften Wurzeln gewonnen und wird mit Tomatensuppe gegessen.
Esther, meine Gastmutter, und ich schneiden Früchte auf. In Ghana habe ich Orangen, Bananen, Kokosnüsse, Mangos, Ananas und viele andere Früchte frisch von der Natur holen können.
In Kumasi macht ein Künstler Trommeln
Kejetia in Kumasi. Wir nannten diesen Ort auch "the station", weil hier alle Trotros, die von oder nach Kumasi kommen, wegfahren oder ankommen. Trotros sind uralte VW-Busse, die stets
zusammenbrechen, jedoch sind sie das wichtigste öffentliche Verkehrsmittel im ganzen Land.
Irgendwo am "central marked" in Kumasi, wo alles verkauft wird, was man so braucht. Es gibt kaum Geschäfte in Ghana und somit wird auf dem Markt alles Mögliche verkauft. Angefangen von
Nahrungsmitteln bis hin zu Automotoren, Blechplatten, Mehl oder lebendigen Tiere.
Ein junger Bursche verkauft Kokosnüsse auf der Straße.
Ein anderer Markt, der etwas weniger verwirrend scheint.
Ich besuchte ein "traditional ghanaian funeral".
Im Norden Ghanas lebt der Großteil der Bevölkerung in solchen Siedlungen. Hier ist alles noch sehr stämmisch. Als ich das Foto machte hatten wir hier etwa 45 Grad Celsius.
Affenmutter mit Affenbaby am Rücken :)
Eine kleine Versammlungshalle, immer noch im Norden Ghanas.
Adam, mein Beschützer, der mich ein bisschen durch die Wildnis führte. Im Hintergrund spaziert ein Wildschwein unbesorgt herum.
In diesem Teich waren Hunderte von Krokodilen. Dieses wirkte nicht allzu wild und daher habe ich es kurz angegriffen.
Man bekommt schnell und überall Freunde. Hier wurde ich zum Essen eingeladen von einer Familie in Yeji. (Yeji liegt direkt an der Volta).
Hier wird "yam" verkauft, woraus man unter anderem Fufu machen kann. Ebenfalls in Yeji...
Zu Besuch in einer "primay school". Wahrscheinlich war ich der erste Weiße, der jemals an dieser Schule war - die Kinder waren begeistert!
... mit einem strahlenden Lächeln!
Ein Freund fuhr mit mir zum Meer.
Das Sklavenschloss in Elmina, wo die Schwarzen ermordet, misshandelt, erniedrigt und ausgebeutet worden sind. Heute ist es eine Gedenksstätte und gleichzeitig auch ein Museum. Ein sehr spannender
aber trauriger Ausflug.
Ups! So ein Anblick ist keine Seltenheit, da alle Fahrzeuge total überladen werden. (Man achte auf den Ghanesen, der sich in der Liege zur Rast hingelegt hat).
Die Slums entlang der Küste...
... sind ein entsetzlicher Anblick. Geboren in der Armut gibt es auch keinen Ausweg davon. Zumindest nicht ohne fremde Hilfe...
Meine Gastfamilie - unglaublich liebe Menschen!
Abschiedsfeier (fand Anfang April 2010 statt). Der Direktor steht links von mir. Die anderen sind Kollegen.